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Travelblog – Fotografie – Reisetipps

Über mich und diese Seite

Hallo zusammen!

Ich möchte mich kurzum einfach mal mit Tobi vorstellen. Das erscheint mir recht unkompliziert und außerdem duzen sich im Web doch eh alle. ;) Ich komme aus dem Schwabenländle im Südwesten Deutschlands und lege (wer hätte es gedacht) eine recht ausgeprägte Leidenschaft für das Reisen an den Tag.

2016 entschied ich mich angesichts einer längeren Fahrradreise das Blogprojekt fernerleben.de aufzubauen. Zu entdecken gibt es hier für euch, außer unterhaltsamen Reiseberichten und einigen hübschen Bildern, neuerdings auch meine gesammelten Erfahrungen in Bezug auf das Gepäck während einer Fahrradreise, sowie ein paar tolle Übernachtungsspots, die ich gerne mit euch teile.
Inzwischen hat es auch der erste Etappenführer für den Camino del Norte, den Jakobsweg an Spaniens Nordküste, auf meine Webseite geschafft und ist nun quasi vollständig. Das Besondere an diesem Reiseführer ist die Möglichkeit, mit seiner Hilfe auch diverse Campingmöglichkeiten entlang des Weges finden zu können. Selbst jene in den Vorgärten der Herbergen. Sinn dahinter, ist es, dem Pilger von heute, der auch gerne mit Zelt oder Hängematte unterwegs ist, den Wettlauf auf die freien Plätze in den Herbergen zu ersparen, so dass er seinen Weg ohne jeglichen Zeitdruck genießen kann.

Es gibt aktuell auch noch ein paar weitere Projekte, die ich an dieser Stelle jetzt aber nicht im Detail erörtern will. So zum Beispiel meine aktuellste Fahrradreise, während der ich versuchte den Workflow eines Digitalen Nomaden-Daseins mit dem ständigen Treten in die Pedale zu vereinen. Oder auch das Projekt Camino Cleanup, was quasi mehr oder weniger noch in den Startlöchern verharrt, dem ich mich 2020 aber intensiv widmen werde.

Ich wünsche euch viel Spaß auf der Reise durch meine Wenseite, beim Lesen, Entdecken, Planen und Träumen!

Tobi

Fahrradnomade

Ein digitaler Nomade auf dem Fahrrad

Die diesjährige Fahrradtour war der erste Versuch meinerseits, den ortsunabhängigen Arbeitsplatz, den ich seit einem Jahr inne hab, auf mein Fahrrad zu verlagern und so ganz nebenbei nach Südfrankreich zu radeln.
So ganz nebenbei ging es dann aber leider doch nicht. – Warum, weshalb und was sonst noch so geschah, könnt ihr in meinen Reiseberichten nachlesen.

Küstenweg – Herbergen und Zeltplätze

Unterkünfte und Etappen auf dem Camino del Norte

Die Etappenaufteilung dieses Camping- und Herbergsführers ist speziell an die Bedürfnisse von Pilgern angepasst, die mit Zelt oder Hängematte unterwegs sind. – Natürlich finden hier auch alle anderen Pilger wertvolle Informationen zu Herbergen und Unterkünften.

Where to sleep?

Übernachtungsplätze in Westeuropa

Hier findest du eine persönliche Auswahl verschiedener Campspots in Westeuropa, teils in der Natur, teils auf kostengünstigen Campingplätzen.

Anmerkung des Übernachters: Die Liste ist noch lange nicht fertig und wird nach dem einen oder anderen Nickerchen wohlwollend weitergeführt.

Halt! Stop!

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Warum deine Unterstützung wichtig ist

Damit ich mir auch mal wieder eine ordentliche Hose leisten kann.

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Wie du bestimmt schon gemerkt hast, hat sich auf fernerleben.de inzwischen einiges getan.
 
Zusätzlich zu unterhaltsamen Reiseberichten und Tipps, hat die Seite nun auch das Potenzial stellenweise schon mal einen handelsüblichen Reiseführer zu ersetzen. So zum Beispiel bei dem kürzlich fertiggestellten Etappen-Führer über den Camino del Norte.
 
Ich finde es wichtig, diese Inhalte kostenlos und ohne viel nervende Werbung zur Verfügung zu stellen. Damit das in Zukunft auch so bleibt, möchte ich dich hier um deine Unterstützung bitten. Es muss sich dabei selbstverständlich nicht um horrende Geldsummen handeln. Schon ein kleiner monatlicher Betrag, den du mir z.B. über die Seite „Patreon“ zukommen lässt, hilft mir, mich weiterhin und vor allem intensiver diesem Blog zu widmen. Davon profitierst zuletzt vor Allem Du! Und so viel sei schonmal verraten: Weitere Reiseführer & Tipps werden folgen!
 
Wenn ich dir also bereits das eine oder andere Mal mit ein paar Tipps und Infos helfen konnte, oder du meine Reiseberichte einfach magst, dann geb dir doch einen kleinen Ruck und mir damit etwas von der ganzen Arbeit zurück!
Es gibt auch ein paar kleine Extras. ;)

Was ist Patreon?

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Auf meiner Patreon-Seite kannst du mich und meine Arbeit einfach und direkt mit einem geringen Geldbetrag unterstützen. Die Unterstützung erfolgt monatlich, ähnlich einem Abo-Modell. Natürlich hast du jederzeit die Möglichkeit, die Unterstützung einzustellen. Als Dankeschön für deine Hilfe erhältst du regelmäßige, exklusive Extras, die es auf meiner Webseite nicht (oder noch nicht) zu finden gibt.

Was ist Steady?

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Im Prinzip gibt es keine relevanten Unterschiede bis auf die Währung für den Zahlungsverkehr. Bei Steady findet dieser in Euro (€) statt, bei Patreon in Dollar ($).

#CaminoCleanup

Make your Way a better place!

Aktuell findet die Initiative #CaminoCleanup statt. Mit dieser Aktion richte ich mich an die Pilger auf dem Jakobsweg, aus ihrem Weg einen schöneren zu machen.
In teilnehmenden Herbergen können umsonst Müllbeutel mitgenommen werden. Der aufgesammelte Müll lässt sich daraufhin meist problemlos in öffentlichen Müllcontainern entsorgen.

Die besten Geschichten schreibt das Reisen.

Fahrradreise 2016 – Jakobsweg auf Abwegen

Noch nicht allzu lange ist es her, da durchquerte ich Westeuropa auf dem Camino des heiligen Jakobus und eben auch auf seinen Abwegen. Im Zick-Zack-Kurs ging es durch Spanien, als müsste ich einem Krokodil entkommen. Ich machte das Ende der Welt zu deren Anfang und schlug gegen Ende August nochmal eine völlig neue Route ein, die nun überhaupt nichts mehr mit dem Jakobsweg zu tun hatte. Unterwegs gen Südwesten, das Mittelmeer immer gerade nicht in Sichtweite, versuchte ich dem herannahenden Winter ein Schnippchen zu schlagen. Vorbei zog ich, an schroffen Wild-West-Kulissen und über 3200 Meter hohe Berge. Ich machte Bekanntschaft mit ein paar Schneeflocken, noch ehe man die ersten Eilmeldungen in Mitteleuropa über sie vernahm. Und irgendwann erreichte ich es, mein mir selbst gestecktes Ziel, Cádiz. Nach 5530 km.

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen!

JAKOBSWEG AUF ABWEGEN TEIL 1

Die 3-Länder-Tour

Der erste Teil meiner Strecke des Jakobswegs führte mich in 2 Tagen das Rheintal entlang, in Windeseile mit dem Zug durch die Schweiz und zu guter Letzt einen ausgedehnten Monat lang durch den Süden Frankreichs.
Wenn ihr auf den Button „Show Trip“ klickt, gelangt ihr zur Übersicht dieser ersten großen Etappe. Dort könnt ihr euch auch auf einer Landkarte ein Bild von meiner Streckenführung machen.

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Hier erfährst du, was du wirklich auf deiner Fahrradreise benötigst und was du getrost zu Hause lassen kannst.

JAKOBSWEG AUF ABWEGEN TEIL 2

El Camino del Norte

Nun, da ich die Nordroute entlang der Küste Spaniens Richtung Santiago erreicht hatte, nahm ich mir auch die Sache mit dem Pilgern etwas mehr zu Herzen. – Keine ausgedehnten Wochenend-Stopps mehr und jeden Tag mindestens 60 bis 100 km Radeln (was einem ja glücklicherweise einen gewissen Spielraum lässt).

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Das Ende der Welt

Einer der beeindruckendsten Tage auf meinem Weg. Meine Ankunft am Kap Finisterre. – Hier ist die Welt zu Ende, und genau hier fängt sie wieder an.

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Mit einer Fahrradklingel will man auf sich aufmerksam machen – und dass nicht nur auf dem Bürgersteig. Eine Klingel ist ein Fashion-Statement. Mittlerweile gibt es für jeden Typ das richtige Modell. Welcher Klingel-Typ bist du?
Finde es heraus im Fahrradklingel-Shop von Radsport Koch.

JAKOBSWEG AUF ABWEGEN TEIL 3

Camino Francés & Camino Rototom

Das Ende der Welt ward erreicht. Nun beginne ich am Anfang einer neuen Welt von vorne. Mein erstes Ziel: Das Rototom-Festival in Benicasim. Dank der mir überreichten Compostela in Santiago scheint mein Sündenkonto ja nun wieder ziemlich leer zu sein. – Zeit, es wieder etwas zu füllen…

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Anonym im Paradies

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Eine kleine Auswahl aus verschiedenen Reiseblogs:

JAKOBSWEG AUF ABWEGEN TEIL 4

Spaniens Süden

Das Rototom-Festival war nun vorüber und hatte mir mehr abverlangt als alle bisherigen Etappen zusammen. – Um es mit wenigen Worten zusammenzufassen: Ich war total am Arsch! Doch nach einer kurzen Rehabilitationszeit bei Freunden in Valencia, sah ich auch schon wieder im Stande es mit Spaniens Bergen & Wüsten aufzunehmen. Auf bis zu 3205 Höhenmeter sollte es für mich hinauf gehen…

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Zwar neigte sich meine Reise schon langsam dem Ende zu. Aber es ist niemals wirklich zu spät, sich den wirklich wichtigen Dingen auf der Welt zu widmen, die sich doch zum Teil in recht befremdlichen Mengen an Spaniens Straßenrändern auftürmen…

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