Der erste Tag

9. Juli 2013

Hallo alle miteinander und vor allem jene, die die Albumbeschreibung nicht gelesen und garantiert auch nichts mega wichtiges verpasst haben. Ich befinde mich mit meinem Radel, das ich fortan Alfred nenne (Warum? Weil es einfach ein Alfred ist. Darum.), auf dem Weg zum Rototom Festival etwas nördlich von Valencia in Spanien. Gestartet bin ich am 9. Juli und das Festival beginnt am 17. August. Genug Zeit also um unterwegs einen Haufen lustige Dinge zu erleben, unerforschte Wege zu ergründen und mit den Füßen trotzdem nicht in die ganze Hundekacke treten, die im Süden Europas so rumliegt. – Das ist fortan Alfreds Angelegenheit. Wie es der Zufall so will, konnte sich Alfred in Pforzheim dann auch schon mal mit den Gepflogenheiten des Südens bekannt machen. Ein guter Start! Auf dem Bild hier sieht man ihn allerdings noch in jungfräulicher Frische auf einem Waldweg im Würmtal. Armer Alfred. Aber wie sich noch zeigen sollte, lässt so mancher noch viel abstruseres und gemeineres auf den Radwegen herumliegen. Und wenn man unbedingt durch eine Wiese abkürzen will, bitteschön, dann hat man sich die Sache mit den Tretminen ja auch irgendwie selber zuzuschreiben.
Es ging also an besagtem Tag nach Karlsruhe. Durchaus etwas verspätet, wenn auch der eigentliche Start von zu Hause recht früh erfolgte. Meine Arbeitsstelle lag schließlich auf der Strecke, was eine gute Möglichkeit bot, sich quasi noch einen Tag Urlaub einzusparen. Kurz nachdem es dunkel wurde und ich Alfred bereits am ersten Reisetag mit ein paar Schnellstraßen bekannt machte, kam ich in Karlsruhe an, wo mir Domme eine Übernachtungsmöglichkeit zugesagt hatte. Meinen immensen Radfahrerdurst vermochte er ebenfalls sofort zu stillen (siehe Albumbeschreibung).
Noch ein Mitternachtsfilm zu später Stunde und dieser erste aller kommenden Tage ging in etwa so spät zu Ende wie er angefangen hatte. Der nächste kann also kommen…

Alfred in seiner jungfräulichen Frische(Anmerkung des Verfassers: zur Zeit befinde ich mich in Lausanne. Habe mir heute nach einer knappen Woche und groben 550 km einen Tag frei genommen und möchte mir in der Stadt nun noch ein bisschen die Beine vertreten. Deshalb folgen die nächsten 3 Bilder ohne Text (ohhhhhh…) und alle anderen Bilder in ein paar Tagen, fernab der Großstädte und den Kompliziertheiten des Bergstaates im guten alten Europa. Doch dazu auch später mehr – und dann auch mit Umlauten.)

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(Zweite Anmerkung des Verfassers: Die Sache mit den textlosen Bildern und den Umlauten hat sich inzwischen durch mehrmaliges Überarbeiten und eine gewisse zeitliche Diskrepanz in Wohlgefallen aufgelöst. An der einen oder anderen Stelle finden sich aus Revoluzzer-Gruenden dennoch keine Umlaute.)

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