Lac du Salagou

1. August 2013

Ein See, eingebettet in einer Landschaft, wie sie die rote Erde Australiens nicht besser hätte hervorbringen können.

Lac du SalagouAls ob es noch nicht genug gewesen wäre mit den Bergen für heute, versteckte sich der Lac du Salagou auch noch hinter einigen von diesen Mistdingern. Getrieben von den schmelzenden Eiswürfeln in meinem Gepäck, erreichte ich ihn dann aber doch noch bei bevor es dunkel wurde, allerdings am falschen Ufer. Also nochmal um den halben See herum…

Lac du SalagouEin wirklich schönes Camp. Eines der schönsten bisher ganz bestimmt. Fast genau so schön wie mein Riesen-Sandwich, das ich mir an diesem Abend zubereitet hab. Das war mit so ziemlich allem belegt, was das Herz begehrt, und das auch noch in rauen Mengen. Hab zwar ein Foto davon gemacht, aber vergessen es auf mein Handy zu überspielen Wie dem auch sei, auf FB gibts genug Essensbilder Ich sag trotzdem kurz was drin war: Ein ganzer frischer Ziegenkäse, 2 Tomaten, eine Packung französische Salami, eine Avocado, ’ne halbe Tüte Rucolasalat, eine Zwiebel und ’ne halbe Gurke. Die Hälfte ist beim Essen natürlich wieder rausgefallen. Und die andere Hälfte blieb mir als Wegzehrung für den nächsten Tag. Nur das Wasser wurde etwas knapp…
(Nachtrag: In der Gallery gibts jetzt wohl doch ’n Bild – hab ich gehört.)

Lac du Salagou

Lac du SalagouDas besondere am Lac du Salagou ist seine Lage in mitten von tiefroten Bergen, die sich in außergewöhnlichen Formationen um den See schlängeln – Also doch ein bisschen wie in Australien (solang man sich das Wasser wegdenkt).

Lac du SalagouEin Sonnenuntergangsbild. Ach wie schön, ich liebe Sonnenuntergangsbilder. – Der See ist übrigens ein wahres Paradies für Wildcamper. Etwa um 7 abends verziehen sich die Tagesbadegäste und es kommen die Übernachtungsgäste. Ein Kommen und Gehen ist das. Mann muss nur das richtige Timing haben um der Pferdepatrouille zu entgehen, die einen darauf hinweist, das Wildcampen hier natürlich verboten ist, und einen auf andere nahe gelegene (nicht wirklich schöne) Ersatz-Wildcampingplätze verweist. Aber wen interessiert das schon… Und ein Zelt braucht man hier eigentlich auch nicht wirklich…

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