MacGyvers Allzweckbeutel

Was gehört ins Gepäck? – Der Packlisten-Guide für die Fahrradreise

Wer kennt ihn nicht, unseren Serienhelden aus den 80ern? Jener, der in seinem Erfindungsreichtum schon fast zum Gott aller Improvisationskünstler mutierte und im Jahr 2015 sogar offiziell als Verb in das Oxford Dictionary aufgenommen wurde. (Quelle: Wikipedia)

Zwar spare ich es mir, an dieser Stelle, MacGyver nun im wahrsten Sinne des Wortes zu konjugieren. Das kann sich, meiner Meinung nach, jeder auch aus dem groben Zusammenhang heraus herleiten. Abgesehen davon handelt es sich um ein regelmäßiges Verb, was den alltäglichen Gebrauch nochmals vereinfacht.

Allerdings möchte ich in diesem Zuge die ausgesprochene Notwendigkeit hervorheben, einer fiktiven Figur, der, wie bereits erwähnt, sogar das Privileg zuteil wurde, als Verb in den englischen Sprachgebrauch hinauf erkoren zu werden (was meiner Meinung nach, wenn nicht schon einer Heiligsprechung, dann zumindest einem Ritterschlag ziemlich nahe kommt) auch den erforderlichen Platz im Gepäck zuteil werden zu lassen.

Nun ist es natürlich so, dass sich, ähnlich dem vorangehenden Satzbau, nicht unbedingt alles als unangefochten praktisch erweist, was im Verlauf eines Jahrzehnts in solch einem Beutel landet. (Ja liebe Leser, so lange habe ich diesen Beutel jetzt schon. Und so lange schleppe ich ihn auch schon auf einer jeden meiner Reisen vehement mit mir herum. – Denn um ganz ehrlich zu sein: Man weiß nie, wann man mal etwas „macgyvern“ muss.)

Deshalb gilt natürlich auch hier, wie auch sonst:

Rot = Das kannst du getrost zu Hause lassen.
Gelb = Nimm es nur mit, wenn du dir sicher bist, dass du es wirklich brauchst.
Grün = Wenn du das nicht einpackst, bist du selbst schuld.


1. Der Beutel

…muss nicht zwangsläufig blau sein. Soviel persönlichen Spielraum möchte ich jedem dann doch noch selber überlassen. Jedoch sollten wir uns alle im Klaren darüber sein: Wer soviel Krimskrams mit sich herumschleppt, der tut sich selbst einen Gefallen, wenn er es in einen Beutel* packt.


2 Mittel zur Wasserpurifizierung

Zuallererst wollen wir hier kurz festhalten, dass „Wasserpurifizierung“ im Gegensatz zu „MacGyvern“ kein ordentliches Wort ist und deswegen auch nicht beim Scrabble gilt. Mal ganz abgesehen davon, dass es schwierig bis unmöglich werden dürfte, es überhaupt zu legen. Google spuckt im Übrigen auf die Suchanfrage „Wasserpurifizierung“ nur etwa 32 Ergebnisse aus. Der deutsche Anglizismus „MacGyvern“ kommt immerhin schon auf ein stattliches Ergebnis von 15.300 und vom eigentlichen Original des Verbs wollen wir gar nicht erst reden: Das bewegt sich im Millionenbereich.

Wie wir jedoch alle wissen, geht Qualität nun mal über Quantität und so staunen wir nicht schlecht, schauen wir uns die Suchergebnisse zum Stichwort „Wasserpurifizierung“ mal genauer an: Nahezu ausnahmslos dreht es sich dort um jenes, um was es in der Tat auch gehen soll: Nämlich um die Wasseraufbereitung. – Mit dem kleinen Unterschied, dass das Stichwort „Wasseraufbereitung“ zu ähnlichen Millionenergebnissen bei Google führt, wie das auch schon MacGyver getan hat. Wer also von „Wasserpurifizierung“ spricht, hat im Bezug auf die doch allzu wichtige Suchmaschinenoptimierung, durchaus gute Chancen, auf ein halbwegs ordentliches Google-Ranking zu kommen. Wohingegen der traditionelle Wasseraufbereiter in der Versenkung verschwindet. In diesem Sinne sollte also auch ich mich in der Zwischenzeit auf einen der begehrte ersten Suchmaschinenplätze hochgeschraubt haben, so oft wie ich dieses schöne Wörtchen nun schon niedergeschrieben hab. – Das alles natürlich vorausgesetzt, es gibt ein par Nerds, die auch wirklich danach suchen.

Da wir jetzt zwar allerlei über Suchmaschinenoptimierung aber noch so gut wie überhaupt nichts zum Thema Wasseraufbereitung gelernt haben, hier noch ein paar unmissverständliche Worte eben dazu:

Man braucht sie so gut wie gar nicht. Zumindest nicht in Europa (größtenteils). Trotzdem schickt es sich an, immer ein Fläschchen dabei zu haben, und sei es nur um ein paar widerspenstige Flecken aus dem T-Shirt herauszubleichen.

Als kleiner Tipp am Rande: Wasseraufbereitungsmittel gibt es in den unterschiedlichsten Formen wie Sand am Meer (und unter Umständen reicht auch dieser dazu aus): meistens mit oder ohne Chlor, kombiniert mit Silberionen oder ohne. – Wenn man nicht gerade quer durch Afrika reist und dementsprechend täglich sein Trinkwasser desinfizieren muss, sollte man sich wirklich nicht allzu große Gedanken über mögliche negative Auswirkungen von Chlor machen. Man wird (vor allem in Europa) so selten in die Verlegenheit kommen, sein Trinkwasser desinfizieren zu müssen, dass ein bisschen Chlor dann auch nicht mehr schadet. Auf diese Weise kann man schlussendlich wenigstens sicher sein, einen guten Teil dessen abgetötet zu haben, was man unter gar keinen Umständen in seinem Trinkwasser haben will. Die Silberionen erledigen dann meistens den Rest. Wer es ganz genau nimmt, packt auch noch einen Wasserfilter ein. Aber wie schon gesagt, die Mittel, die man zur Wasseraufbereitung mit sich herumschleppt, sollte man sinnvollerweise genau auf sein Reiseland abstimmen. Und zur Not ist man mit einem kleinen Fläschchen Micropur* oder ähnlichem gewiss auf der sicheren Seite.


3. Der Leatherman

Der Leatherman* schaut auf eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie MacGyver zurück. Und wir wollen lieber gar nicht erahnen, was MacGyver alles angestellt hätte, wenn er damals statt einem Schweizer Taschenmesser einen Leatherman sein Eigen genannt hätte.

Deshalb mein Tipp: nehmt euch einen Leatherman* mit. Ich hab meinen jetzt bereits schon seit über 10 Jahren und er funktioniert ob der einen oder anderen Macke immer noch tadellos.

Anmerkung des Verfassers: Auch ein Leatherman* eignet sich nur bedingt dazu, abflussrohrdicke Baumstämme durchzusägen.


4. Handschuhe

Es hat noch nie geschadet ein paar leichtgewichtige Arbeitshandschuhe* im Gepäck zu haben. Irgendwann kommt man mit Sicherheit mal in die Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen. Dann kann man froh darüber sein, wenn die Handschuhe das für einen übernehmen. Gegen Kälte helfen sie zwar nur bedingt, aber rein theoretisch könnte man mit ihnen auch den schwieligen Händen nach einer 5000 km Tour vorbeugen. – Höchstens natürlich man hält auf so etwas nichts oder möchte mit der ganzen aufgeplatzten Hornhaut angeben.

Hinweis: der Link hier führt auf einen ganzen Packen Handschuhe, 12 Paar an der Zahl. Kleinere Packungsgrößen scheint es leider nicht zu geben. Aber bei der Einsatzvielfalt wird man sie irgendwann schon aufgebraucht haben. Zur Not kann man ja noch welche an ein paar Freunde verschenken. – Der nächste Reifenwechsel kommt bestimmt.


5. Unnötige Schrauben und Bleche, die von einem Ersatzteil noch übrig waren

Wie der Name schon sagt, ist solcherlei Zeug absolut unnötig.


6. Gewebeklebeband

Nach etwas absolut sinnlosem kommen wir nun zu etwas absolut sinnvollem: dem Gewebeklebeband*. – Hier lohnt es sich durchaus ein paar Münzen mehr in die entsprechende Qualität zu investieren. (Spätestens wenn man dabei ist, das Klebeband wieder zu entfernen, wird man sich still und heimlich darüber freuen.)

Und universal einsetzbar ist es außerdem! (Steht ja auch im Namen: tesa Extra Power Universal Gewebeband, wetterfest*) – Wer da nicht zugreift ist selbst schuld.

Laut der Produktbeschreibung eignet sich das Klebeband zum Reparieren, Befestigen, Abdichten, Isolieren und Abkleben. In Wirklichkeit lässt sich aber noch viel mehr damit anstellen.


7. Ein paar O-Ringe und Kabelbinder

Was die O-Ringe in dem Beutel von den Kabelbindern verloren haben, weiß ich nicht. Für was man O-Ringe im Allgemeinen gebrauchen kann, wenn einem nicht gerade der Tacho abfällt, weiß ich auch nicht. Warum die Kabelbinder* allerdings in dem Beutel der O-Ringe überhaupt Platz finden ist sonnenklar: Die meisten hab ich unterwegs wohl aufgebraucht.

In diesem Zusammenhang sollte man also auf jeden Fall etwa ein paar Dutzend davon einpacken. Sie nehmen nicht besonders viel Platz weg und man kann so gut wie alles damit am Fahrrad befestigen. Auch zum Beispiel den Tacho, der blöderweise abgefallen ist und man in weiser Voraussicht die O-Ringe zu Hause gelassen hat.

Anmerkung zum Link: Da es relativ schwierig ist, eine Packung mit nur 12 Kabelbindern aufzutreiben, verlinke ich hier zur praktischen Vorratspackung mit 500 Stück in verschiedenen Längen inklusive Montagesockel und ein paar Gummibändern. – Für was man das auch immer braucht. – Im Zweifel lässt man den Großteil einfach zu Hause und freut sich wenn man mal ein paar Kabel verlegen muss oder eine angebrochene Packung Pasta verschließen will.


8. Draht

Nur für den Fall, dass einem die Kabelbinder ausgehen, hätte man hier immerhin noch etwas Draht. – Kabelbinder „MacGyver-Style“


9. Gummibänder

…hat man unter Umständen eh schon eingepackt, weil sie als Gratis-Dreingabe zu den Kabelbindern dazu geliefert wurden.


10. Ein Stück Holz zum dran rum schnitzen

– Hier erspare ich mir jeden weiteren Kommentar. –


11. Angelschnur mit Haken

Ich bin ja wirklich nicht gerade vom Anglerglück beseelt, seit ich im zarten Alter von 4 Jahren mal einen regenbogen-bunten Fisch aus dem Mittelmeer zog und daraufhin schrie wie ein Baby, weil mir der arme Fisch so leid tat. – Nun ja, ich war ja auch fast noch ein Baby.

Was ich auf meinen Reisen allerdings gelernt hab, ist, dass es durchaus praktisch sein kann, eine Rolle Angelschnur* mit dem passenden Haken* daran im Gepäck zu haben. Denn wenn es wirklich mal an Nahrung mangelt und man auf einer einsamen Karibikinsel, auf der man mit dem Kajak gestrandet ist, dabei ist, sich so ganz puristisch etwas Reis zuzubereiten, fängt man mit dem Angelschnur-Haken-Konstrukt womöglich doch noch die passende Beilage aus den tiefblauen Gewässern des Korralenriffs. (Anmerkung des Autors: Tiefblau waren die Gewässer nicht, eher so türkis, aber „tiefblau“ hört sich an dieser Stelle einfach besser an und sorgt noch für ein bisschen Dramatik. Der Fisch war damals übrigens rubinrot.)

Wenn’s mit dem Angeln mal wieder nicht klappen sollte, gäb’s hier noch die „Chuck Norris-Alternative“*.


12. Silberdraht

…ist wohl in den falschen Beutel gerutscht. Eigentlich gehört der Silberdraht in den Beutel mit dem Bastel-Kram. Dort kann er sich allerdings durchaus als praktisch erweisen.


13. Planen-Spanner-Clips

Zugegeben, der Name ist mehr ausgedacht als in irgendeiner Weise marketing-mäßig verankert, aber mal ganz im Ernst: Was gab es nich schon für verrückte Produktnamen.

Ob ich sie jemals gebraucht hab? … Bestimmt! – Ob ich sie mir ob einer Reise wirklich extra kaufen würde? … Wohl kaum. – Ganz ehrlich, Kabelbinder tun es im Notfall auch.

Exkurs: Für was sind Planen-Spanner-Clips überhaupt gut? – Nun ja, sie ersetzen mehr oder weniger stilvoll die Öse zum aufspannen den Plane. Sei es, weil diese mal wieder herausgebrochen ist oder sich einfach nicht an der richtigen Stelle befindet.


14. Ein alter Schleifstein

Dieser alten Schleifstein, man hat ihn meistens noch aus irgendsoeinem Survival-Messer-Set übrig, das man mal zum Geburtstag bekommen hat und das sich bis auf den Schleifstein nach dem ersten Einsatz in seine Bestandteile zerlegt hat… Also dieser alte Schleifstein kann schon mal recht praktisch sein, wenn man damit umzugehen vermag. Ich hatte mir für meine Reise sogar einen recht modernen „Schleifstein“ gekauft, wo man das Messer einfach durchziehen muss, um es zu schärfen. Nach einigen Tests lies ich diesen aber zu Hause. Das Messer wurde mehr stumpf als scharf und mit ein bisschen Fingerspitzengefühl würde der alte Schleifstein seine Dienste sicherlich auch erfüllen.

Aus eigener Erfahrung heraus kann man beides auch einfach zu Hause lassen und sich in Spanien (zum Beispiel in Cádiz) an einer Straßenecke mit seinen stumpfen Messern niederlassen und auf der örtlichen Messerschleifer warten. – Dieser kündigt sich meistens durch ein durchdringendes Pfeifen aus seinem Megafon an, bevor er mit seinem Fahrrad vorbeigeradelt kommt. Was sich daraufhin abspielt, grenzt an einer kleinen Bühnendarbietung. Durch ein paar geschickte Handgriffe verwandelt sich das Rad in eine Schleifmaschine und der sympathische Messerschleifer in einen gewieften Abzocker. Merke: Preis am besten vorher klarmachen. Alternativ könnte man sich sonst auch ganz einfach ein neues Messer kaufen.


15. Das Opinel

Das Opinel* ist im Prinzip jener Teil des Leathermans, den man auch gerne mal ohne den ganzen ungemütlichen Schnickschnack in den Händen hält. – Eben um ein paar Schnitzarbeiten zu machen, ohne gleich einen Haufen Blasen an den Händen sein Eigen nennen zu können.


16. Eine alte Not-Batterie

Je nachdem wie alt diese Batterie ist, sollte man sich langsam aber sicher mal darüber klar werden, dass sie als Not-Batterie wohl nur noch bedingt taugt. – In meinem Fall wären das 10 Jahre. Und sie findet nach wie vor einen Platz in meinem Beutel.


17. Lüsterklemmen

Wenn man gerade mal keinen Lötkolben zu Hand hat können Lüsterklemmen durchaus von praktischem Wert sein. – Als Beispiel: Fahrradlicht reparieren, etc… Aber eigentlich braucht man sie so gut wie überhaupt nicht.


18. Ein durchaus lustiges Assortiment an Wäscheklammern

Kann man immer brauchen. – Naheliegendster Einsatzzweck: Zum Wäsche aufhängen


19. Schnur

Über den Nutzen von Schnur oder nicht Schnur müssen wir uns hier nun wirklich nicht streiten. Gerade zum Beispiel in Bezug auf die vorangehenden Wäscheklammern.


20. Ein Feuerstein mit Magnesium

Für all jene, die es nicht so mit dem Stöckchen und dem Brett haben, empfehle ich es. Aber auch nur dann, sollte man es mit dem Survival auch ganz sicher ernst nehmen wollen. – Für alle anderen tut es auch ein simples Feuerzeug.


21. Heißkleber

Ich gehöre ja noch der Generation an, die anno 1998 ihre DC Skater-Schuhe, sollten sie irgendwann mal in ihre Bestandteile zu zerfallen drohen, keine Mühen gescheut hat und sie einfach mit einer ordentlichen Portion Heißkleber* wieder zusammengepappt hat. Als Folge hatte man zwar statt ein paar Schuhen einen gehörigen Klumpen Plastik am Fuß kleben. Seinen Zweck hatte es allerdings erfüllt. Und deshalb gehe ich auch zu Zeiten des 3D-Drucks nicht mehr ohne eine Portion Heißkleber auf Reisen.


22. Ein Edding

Zugegeben das ist ein Markenname. Aber einer der auch wirklich etwas taugt. Viele Nachahmer-Permanent-Marker haben gegen einen Edding* nicht nur abgestunken. Nein, sie sind regelrecht ausgetrocknet. Man kommt Unterwegs immer mal wieder in die Gelegenheit irgendetwas beschriften zu wollen. Und sei es nur der Pappkarton mit dem man den vorbeifahrenden Autofahrern seine nächstmögliche Wunschdestination mitteilen möchte.


23. Spannfix

Über Spannfix* hab ich mich, wenn mich nicht alles täuscht, schon mal an anderer Stelle ausgelassen. Da man sie aber immer und immer wieder brauchen kann, darf man sie gerne auch in zwei Beuteln verstauen.


24. Ein Ersatz-Kettenglied

Dieses hat man lustigerweise immer dann gerade nicht dabei, wenn… man ahnt es schon… ja genau… einem die Kette reist. Deshalb hat es in diesem Beutel eigentlich auch nichts verloren, sondern sollte sich besser in das kleine Täschchen mit dem Fahrradflickzeug gesellen, das man in weiser Voraussicht irgendwo unter dem Sattel angebracht hat.


25. Ein Kapodaster

Ach hier hab ich den reingepackt! Mensch! – Wie verrückt hab ich ihn jetzt nun schon ein halbes Jahr lang gesucht und dann doch wider besseren Wissens in diesem Beutel belassen. Sowas aber auch!

Wer nicht weiß, um was es sich bei einem Kapodaster* handelt, dem lege ich eine der vielen 500 000 Euro-Fragen bei „Wer wird Millionär“ ans Herz.


26. Ersatz-Schnur

…und davon nur ein bisschen. Taugt höchstens als Draht- bzw. Kabelbinder-Ersatz.


27. Eine abgebrochene Gabel mit einem vermeintlich cleveren Messer dran

Da diese auch noch aus Plastik ist, erspare ich mir hier auch jeglichen weiteren Kommentar. Ich glaube ursprünglich war an dem anderen Ende noch ein Löffel dran. Aber das hab ich verloren.


28. Hmmm…

Nach genauer Begutachtung des schwarzen Flecks auf dem Foto komme ich zu dem Schluss, dass es sich hierbei wohl um einen Streifen Klettband handeln muss. Und das taugt ebenfalls maximal als Draht- bzw. Kabelbinder-Ersatz. Allerdings ist es wiederverwendbar und das wird in der heutigen Zeit bekanntlich recht groß geschrieben.


29. Eine Pfeife

Auf der einen oder anderen Soca-Party sicherlich stilvoll einsetzbar. Oder in den Bergen, um etwa auf sich aufmerksam zu machen.


30. Sekundenkleber

Es gibt heuer bekanntlich für alle Einsatzzwecke den richtigen Kleber. Denn wie heißt es so schön: Kleben ist das neue Schweißen!

Da es nun auf so einer Reise mitunter recht umständlich sein kann all diese verschiedenen Arten von Klebstoff mit sich herumzuschleppen und einem dabei auch sicherlich die eine oder andere Handgepäckkontrolle in den Weg kommt, sollte man sich auf einige wenigen beschränken. Und hierbei gilt für mich die Faustregel: Was nicht mit Gewebeklebeband oder Heißkleber repariert werden kann, nun für all dieses hat man immerhin noch den Sekundenkleber* in petto. Sollte dieser auch nicht halten, entsprechendes Gepäckstück einfach in der Packliste mit roter Farbe markieren und in die nächste Tonne werfen.


31. Kanülen

Vorsicht Spitz! Eignen sich außer als Dosier-Aufsatz für den Sekundenkleber im Zweifel auch für kleinere Operations-Einsätze. Zum Beispiel zum Spreißel herausfummeln. Kauf man sich am besten in der Apotheke.

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