Der persönliche Safe

Was gehört ins Gepäck? – Der Packlisten-Guide für die Fahrradreise

Es kann mitunter sehr praktisch sein, eine Tasche mit sich herumzuschleppen, in die man all jenes packt, was entweder jederzeit griffbereit sein sollte, oder, eben weil es so wichtig ist, dass es jederzeit griffbereit sein sollte, unter gar keinen Umständen abhanden kommen darf. Diese Tasche kann man im Idealfall kurzerhand überall hin mitnehmen und den Rest des Gepäcks inklusive des Fahrrads sich selbst überlassen. (Zum Beispiel wenn man mal kurz Einkaufen geht, am Campingplatz eincheckt oder abends auf Tour geht.)

Wie immer gilt auch hier:

Rot = Das kannst du getrost zu Hause lassen.
Gelb = Nimm es nur mit, wenn du dir sicher bist, dass du es wirklich brauchst.
Grün = Wenn du das nicht einpackst, bist du selbst schuld.


1. Ein paar Fernauslöser inkl. Kabel

Hier stellt sich sicherlich die Frage, ob man nicht auf sie verzichten kann und einfach auf den Selbstauslöser der Kamera ausweicht. Spätestens allerdings dann, wenn man aufgrund des etwas kargen Funktionsumfanges der Ersatz-Kamera keine Selbstauslöser-Intervall-Aufnahmen mehr machen kann und sich nun gedrängt sieht, ob des perfekten Selfies, eine Art Staffellauf zwischen Kamera und Kamerapose zu vollführen (möglichst irgendwo in der Wüste, da diese Darbietung doch leicht befremdlich auf etwaige Passanten wirken kann), ist man froh, wenn man den Selbstauslöser einfach in der Hand hält. Abgesehen davon lassen sich so auch vorzüglich und ohne jegliches Verwackeln Langzeitbelichtungen durchführen.

Anmerkung zum Link: Dieser führt zu den Fernauslösern von Yonguno*, die meiner Meinung nach im Preis-Leistungsverhältnis absolut konkurrenzlos sind. Zusätzlich kann man sie, außer als Fernauslöser, auch noch zum Außlösen von entfesselten Blitzsystemen nutzen. Bitte beachten: Auf Kompatibiliät zur Kamera-Marke achten!


2. Eine leerer Objektivköcher

Nun ja, normalerweise ist dieser natürlich nicht leer, sondern wartet gerade auf ein Ersatz-Objektiv das per Express unterwegs ist. Das alte hatte sich leider mit der Kamera verabschiedet. Und für das neue ist er nach wie vor durchaus zu gebrauchen. Vor allem bei dem ganzen Sand und Dreck, der sich währen einer solchen Reise still aber fortwährend im Gepäck niederlässt.

Das passende Objektiv dazu kam übrigens wirklich ein paar Tage später per persönlicher Express-Lieferung an. Somit war meine Foto-Ausrüstung nach dem derben Verlust während des Festivals endlich wieder vollständig.

Als perfektes (oder zusätzliches) Reiseobjektiv kann ich überigens die 35mm Festbrennweite von Nikon* zum kleinen Preis empfehlen. Zwar fehlt einem hier jeglicher Zoom. Jedoch macht das die immense Lichtstärke und die damit verbundene Möglichkeit, kreativ mit der Schärfeebene zu spielen, locker wieder wett.


3. Eine Nikon Spiegelreflex-Kamera

Zugegeben, das hier ist natürlich keine Nikon Spiegelreflex-Kamera. Nein, das hier ist allenfalls ein Platzhalter für eine Nikon Spiegelreflex-Kamera. Nicht etwa für die geklaute Kamera, sondern natürlich für jene, die ich gerade in meinen Händen halte. Mensch!

Alle jene, die sich hier jetzt fragen: „Na und welche Kamera ist denn nun die beste für eine solche Reise?“ – Tja, um ganz ehrlich zu sein. Pauschal lässt sich diese Frage leider nicht beantworten. Sie schreit eigentlich eher nach einem separaten Artikel, so viele Punkte wie es hierzu zu erwähnen gilt. Aber egal. Ich versuchs trotzdem mal kurz und knapp:

Bisher hatte ich auf meinen Reisen immer eine Nikon D5000 im Gepäck. Es handelt sich hierbei um die ordentliche Mittelklasse der Einsteiger-DSLRs aus dem Hause Nikon. Heutzutage wäre das respektive die Nikon D5600*.

Der große Vorteil einer solchen Mittelklasse-Kamera: Falls sie während einer Reise doch mal beschädigt oder geklaut werden sollte, muss man nicht gleich sein Fahrrad in Zahlung geben, um sich eine Ersatz-Kamera leisten zu können. Beziehungsweise der Verlust fällt einfach nicht so schwer ins Gewicht, wie wenn man etwa das neuste Flagschiff unter den Vollformat-Kameras sein Eigen nennt (oder in diesem unglüchlichen Fall: nannte). Trotz diesen Einbußen in Qualität und womöglich Funktionsumfang, bleibt das Preis-Leistungs-Verhälnis für professionelle Fotogarfien während der Reise, wie ich finde, im optimalen Bereich.

An anderer Stelle werde ich sicherlich mal etwas mehr zu dem Thema schreiben.


4. Ein USB-SD-Card-Reader

Wow! Was für ein Wort! Gebraucht hab ich ihn allerdings noch nie. Denn normalerweise sind alle modernen PC bereits mit einem solchen ausgestattet. Alternativ sollte man den Kartenleser* natürlich mit sich führen, möchte man seine Fotos nicht immer umständlich mit einem Kabel oder ganz neumodisch per W-Lan übertragen.


5. SD Speicherkarten

Kann man eigentlich nie genug dabei haben. Denn auch wenn man im Prinzip meistens nur eine benötigt, ist es irgendwie beruhigend noch etwas Extra-Speicherplatz mit sich zu führen. …sind auch wirklich winzig die Dinger. Alternativ könnte man eher mal sein Kleingeld loswerden.

Kleiner Tipp am Rande: Ich kaufe inzwischen meistens nur noch Micro-SD-Karten*. Sie werden eigentlich immer mit Adapter auf normale SD-Karten-Größe ausgeliefert. So kann man sie individell entwerder in Kamera, Samrtphone oder Netbook einsetzen.

Ein weiterer kleiner Tipp am Rande: Zu große SD-Karten führen nur dazu, dass man seine Fotos immer seltener auf andere Speichermedien übeträgt und sichert. Im ungüstigsten Fall kommt dann die Kamera inkl. der Karte abhanden und damit auch alle Bilder, was zumeist der derbste Verlust ist.


6. Ein Polfilter inkl. Putztuch

Hey! Gleich wirklich zwei sinnvolle Dinge auf einmal! Denn auch wenn ich meistens zu faul war, das Putztuch herauszukramen und meine Linsen immer mit dem T-Shirt abwischte (sofern ich eins anhatte), falls man wirklich mal ans Grobe muss, kann man dies beruhigt mit einem Putztuch erledigen.

Die Erklärung zum Polfilter* erübrigt sich eigentlich für all jene, die gerne Landschaftsaufnahmen machen. Manchmal kann man aber auch echt übertreiben mit dem blauen Himmel. Aber es macht halt auch saumäßig Spaß! Gell?

Anmerkung zum Link: Auf passendes Filtergewinde für das Objektiv achten!


7. Ein krasser Graufilter

Wer gerne Langzeitbelichtungen von, sagen wir einmal, dem Meer macht, oder so, der wird an einem guten Graufilter, der die Belichtungszeit um ein paar ordentliche Blenden hochschraubt, seine Freude haben. Ganz wichtig: nicht übertreiben. Etwas gegen die 9 ND macht eigentlich keinen Sinn mehr, sollte man sich nicht ständig die Mühe machen wollen, den Fokus im Voraus einzustellen. Man sieht durch den Sucher der Kamera einfach nichts mehr. Und auch die Fokusautomatik tut sich in diesem Fall eher schwer.

Als dilettantische Alternative zum Herumexperimentieren kann ich allerdings einen sogenannten Pol-Graufilter* empfehlen (der im ganz dunklen Bereich aber meist für ein paar seltsame Abschattungen auf dem Bild sorgt). Mit ihm lässt sich durch einfaches Verdrehen der Ringe, die gewünschte Verdunkelung einfach und schnell im Nachhinein einstellen, dann, wenn man bereits Motivausschnitt und Fokus gesetzt hat.


8. Eine Maus

Auf Dauer ist es einfach schön auch mal auf das Touch-Pad verzichten zu können und mit der Maus zu arbeiten. Das ist allerdings eine Luxus-Entscheidung.


9. Ein kleiner Beutel für die Maus

Da ich keine Bluetooth-Maus parat hatte und für ein klein wenig Ordnung in meiner Tasche durchaus zu haben war, ein wirklich lohnenswertes Beiwerk im Gepäck. Wie schon gesagt: Taschen, Beutel und Plastiktüten sind das A und O einer ordentlichen Reise.


10. Ladegerät für’s Netbook

Es wäre wirklich blöd, wenn man es nicht dabei hat.


11. Pilgerausweis

Nun, es wäre ebenfalls wirklich blöd wenn man diesen auf einer Pilgerreise nicht eingesteckt hat. Müsste ich mich allerdings zwischen den beiden Positionen entscheiden (und das ist nun wirklich eine Frage des Prinzips) würde ich (da ich auf das Blog-Schreiben nun mal schwer verzichten kann und die Stempelhascherei eh, wie bereits bemerkt, einer Schnitzeljagd im großen Stil gleicht) wohl eher auf den Pilgerausweis verzichten.


12. Die Pilgermuschel

Sie gehört einfach ins Gepäck. So wie die Angel zum Haken, so wie der Koch zum Topf und ebenso wie Leier zur Lyrik, gehört die Pilgermuschel zum Pilger. Ein Pilger ohne Jakobsmuschel sollte sie möglichst, wenn nicht schnell, am nächsten Pilgerstab-Touri-Laden erwerben. Warum auch immer…

Exkurs: Der wahre Pilger verzichtet natürlich auf jegliche Trinkflaschen und schöpft sein Wasser mit der Pilgermuschel am „nächstgelegenen“ Brunnen. Aber wenn wir uns auf solche Dinge einlassen, müssen wir auch nicht über ein PC-Ladekabel diskutieren. Nein, sicherlich nicht.


13. Hustenbonbons

Kann man immer mal brauchen, muss man aber nicht.


14. Ein Pass

Da der Pilgerausweis oft nicht genügt um sich zur Zufriedenheit aller auszuweisen, ist der Pass, den man in weiser Voraussicht neben dem Pilgerausweis parat hält, im Allgemeinen ein wichtiger, wenn nicht sogar wesentlicher Bestandteil des Gepäcks. Wie pflegt mein Kumpel Michi immer zu sagen, wenn ich ihn vor Antritt einer jeden Reise darauf anspreche, dass ich sicherlich irgendetwas vergessen hab: „Wenn du Pass und Geld einstecken hast, kann eigentlich nichts schiefgehen. Alles andere kann man sich zur Not auch unterwegs besorgen.“


15. Einen Haufen Quittungen

Nun mal ganz ehrlich: Warum ich die immer mit mir rumschleppe und nicht einfach gleich in den Müll werf, frag ich mich oft selbst. Spätestens dann wenn ich auf der Suche nach einer wichtigen Pin-Nummer meinen ganzen Papierkram (einen wirklich großen Haufen Quittungen) durchwühl und einfach nicht fündig werde, ja spätestens dann wünsche ich mir meistens ein wenig mehr Ordnung in meinen „Akten“ und vor allem den Willen auch einige davon auf der Stelle zu entsorgen. Geht man sie allerdings nach der Reise fein säuberlich durch, ist es oft, als hätte man sich selber ein paar Ansichtskarten geschickt: Campingplatzrechnung „Saturran“… oh war das nicht damals, als es so geregnet hat und der halbe Platz drauf und dran war mit mir mein Freilaufproblem in Alfreds Hinterrad zu analysieren… schwelgt man dann in Gedanken und wirft die Rechnung in den Korb.


16. Kaugummi

Schon wieder eine sehr gute Frage, was dieser in meinem Gepäck verloren hat. Ich esse gar keinen Kaugummi.


17. Kondome

Kann man zwar zur Not auch in der Apotheke besorgen… Aber macht das mal im Eifer des Gefechts! 😉


18. Tabletten gegen Kopfweh

Ich sag immer, wer saufen kann, kann auch den Kater am nächsten Tag aushalten. Aber es gibt eben Tage, da kann man das nicht. Und auch wenn ich Medikamente möglichst vermeide, manchmal ist man froh, welche im Gepäck zu haben.


19. Augentropfen

Es kann ganz schön ziehen auf so einem Fahrrad (nicht nur in den Beinen). Und spätestens nach den ersten 2000 km danken es einem irgendwann seine Augen mit einem ausgeprägten trockenen Juckreiz. Hält dieser nun wirklich mal ein paar Tage an, schaffen Augentropfen schnelle Abhilfe. Alternativ täte es auch die Sonnenbrille, die man ein paar Tage zuvor nach einer Rast auf seinem Gepäck hat liegen lassen…


20. Herpescreme

Wohlgemerkt, gegen Lippenherpes. Tja, wenn das Immunsystem mal ob der vielen Anstrengung und der durchzechten Nächte strauchelt, kann es schon mal in den Lippen zwicken. Dann ist es durchaus praktisch nicht erst bis zum Abend zu warten, wenn man sein Gepäck entlädt, sondern die Creme just parat hat, um den Viren Einhalt zu gebieten.


21. Arnika-Kügelchen

Gut, jetzt wird es langsam extrem, was die handliche Reiseapotheke angeht. Aber Arnika kann bei Prellungen oder Verstauchungen wahre Wunder bewirken. Voraussetzung ist, dass man es möglichst schnell einnimmt.


22. Ein Schlüssel für das Fahrradschloss mit hübschem Anhänger

Ich denke, jedem hier sollte klar sein, dass es keinen Sinn macht, ein Fahrradschloss mitzunehmen, wenn man den Schlüssel dafür zu Hause lässt.


23. Ersatzschlüssel für das Fahrradschloss

Sollte man den Schlüssel doch zu Hause gelassen haben, ist ein Ersatzschlüssel gar nicht schlecht.


24. Fremdländische Münzen

Man weiß zwar nie, wo man so landet, aber derlei Kleingeld könnte man auch irgendwo in einen Brunnen werfen und sich etwas wünschen.


25. Ein Ring zum Flaschen aufmachen

Rational betrachtet, völlig überflüssig. Irrational betrachtet, ein Geschenk auf meiner zweiten Fahrradreise mit sentimentalem Wert und deshalb auch im Gepäck nicht wegzudenken.


26. Tascheningwer

Die gute Alternative zu den Hustenbonbons.


27. Pfefferspray

Hoffentlich nie zu gebrauchen.


28. Ohrstöpsel

Hoffentlich auch nie zu gebrauchen.


29. Die Tasche* an sich

Sehr wohl zu gebrauchen.


30. Netbook

Handwerkszeug Nummer 1 für den Blogger von Welt. Außerdem kann man sich auf freiwilliger Basis mit Windows rumärgern.

Ich hatte mich seinerzeit für ein ASUS F205T entschieden. Sicherlich nicht das Topmodell, was Leistung und Performance angeht und izwischen auch gar nicht mehr verfügbar. Allerdings hat es zum Bloggen, Bearbeiten von Bildern (in Lightroom) und Schreiben von Texten völlig ausgereicht. Und das alles bei einem Gewicht von unter 1 kg (!) und einer Akkulaufzeit von gut 10 Stunden. Etwas anderes braucht und will man auf einer Reise auch gar nicht.

Wenn ich mir also heute ein Netbook mit genau diesesn Ansprüchen, die ich damals für die Radreise hatte, kaufen würde, würde (nach schneller Recherche) meine Wahl wohl auf das ASUS VivoBook E12* fallen. Sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss, aber schonmal ein guter Ansatzpunkt.

Abgesehen davon sind für mich folgende Kriterien bei einem Notebook auf Reisen von Relevanz:

  • Klein und geringes Gewicht
  • Günstig (falls es mal abhanden kommt)
  • ausreichende Performance für den persönlichen Einsatzzweck
  • SD-Karten-Slot zur Speicherplatzerweiterung
  • SSD-Festplatte
  • Solt für SIM-Karte (geschickt für mobiles Internet)

31. Smartphone

Huiiii… Wo soll ich da nur anfangen? Zugegeben, ich war absoluter Smartphone-Gegner bevor ich mich 2012 meinen ausgedehnten Fahrradreisen widmete. Ein einfaches 20-Euro-Handy zum telefonieren und SMS schreiben, das tut es doch auch!

Als ich mir allerdings die Preise für prädestinierte Navigationsgeräte anschaute und diese mit dem Gewicht des nötigen Kartenmaterials verglich, um nach Spanien zu gelangen, fiel die Wahl sehr leicht. Ein gutes Navigationsprogramm, Komoot (an anderer Stelle mal mehr dazu) ward schnell gefunden und das Smartphone seither nicht mehr wegzudenken. Anfangs ersetzte es außerdem noch den Computer, um kombiniert mit einer Bluetooth-Tastatur einen rudimentären Blog auf Facebook zu bewältigen. Nach und nach gesellten sich dann, wie konnte es anders sein, auch diese ganzen Apps hinzu, ohne die unser Leben heute nicht mehr das gleiche wäre. Tja, Smartphone… Teufel und Engel zugleich. Auf die richtige Dosis kommt es an.

Jegliche Kaufempfehlung spare ich mir an dieser Stelle jedoch. Klein sind sie zumeist alle und deswegen auch unterm Strich durchweg für die Reise zu gebrauchen. Der einzige Punkt, den man vielleicht insbesondere im Hinblick auf eine Radreise beachten sollte, wäre, ein im Smartphone integrierter Kompass. – Für eine ordentliche Navigation nicht gerade unerheblich, wie ich leidlich festellen musste.


32. Geldbeutel

Wie schon der Pass gehört auch der Geldbeutel zur Grundausstattung. Für alle Minimalisten lässt sich der Geldbeutel auch im Pass unterbringen. Oder für ausschließlich Europa-Reisende: Der Pass im Geldbeutel.


33. MP3-Player

Wird heutzutage durch das Smartphone ersetzt und genießt so langsam aber sicher den Status eines Walkmans.


34. Kopfhörer

Sie wurden spätestens durch den Einsatz einer Bluetooth-Box in ihrer Funktion des alltäglichen Gebrauchs abgelöst. Nachts im Zelt sind sie allerdings durchaus von Vorteil, sollte man sich den Ärger mit den Campingplatz-Nachbarn ersparen wollen.


35. Eine Nachteule TM

Die Taschenlampe im Mini-Format. Zugegeben ein Geschenk eines ehemaligen Kollegen. Praktisch für Brillenträger. Unpraktisch für die Tasche. Ging immer von selbst an und war meistens leer als ich mitten in der Nacht nach ihr griff. Zwar lässt sie sich über USB wieder aufladen, jedoch war sie so klein, dass ich sie irgendwann in meinem Gepäck gar nicht mehr gefunden hab.


36. Ein wirklich kleiner Bleistift

Ist unter Umständen nicht ganz unpraktisch.


37. Ein normalgroßer Kugelschreiber

Auch nicht unbedingt aus dem Gepäck wegzudenken. Wer jemals Medizin-Survival von Rüdiger Nehberg gelesen hat, der kann ihn auch zu fraglichen Erste-Hilfe-Zwecken einsetzen. Diese bleiben meiner Meinung nach allerdings nur absolut furchtlosen Survival-Freaks vorbehalten.


38. USB Ladegerät inkl Kabel

Hat man mindestens ein paar dutzend im Gepäck. Eines hat man sinnvollerweise immer griffbereit.


39. Sonnenbrille

Ach da ist sie ja wieder! Gut, eine neue. Aber echt stylisch, oder?


40. Taschentücher

Taschentücher sind nun wirklich universell einsetzbar. Die einzelnen Einsatzzwecke dürft ihr euch aber selbst ausdenken.


41. Kopflampe

Da ich die Nachteule (vor allem in der Nacht) meistens nicht in meinem Gepäck ausfindig machen konnte und auch kein Brillenträger bin, war die Kopflampe* dann doch mein erstes Mittel der Wahl um schnell mal etwas Licht ins Dunkle zu bringen.

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