Schwanensee?

11. Juli 2013

Nein! Im Rhein!

BauereignisDer dritte Tag begann gemütlich bei einem Frühstück badischer Art, im Industriepark etwas südlich von Kehl. Dann ging es wieder an den Rhein – und dieses Mal sogar teilweise nicht nur ganz grade aus – sondern auf verschlungenen Pfaden durch Naturschutzgebiete und über Brücken mit Namen, die sich keiner merken kann. Nach meinen gestrigen Erfahrungen mit den Schotterwegen auf dem Rheindamm, freute ich mich natürlich riesig über die rötlichen, frisch geschotterten Wege entlang des Rheindeltas, in denen man mehr versank als vorankam. Interessanterweise haben das auch viele andere Fahrradfahrer vor mir gedacht (was man an ihren Spuren erkannte) und so nahm man stellenweise doch besser mit der Botanik abseits des Weges vorlieb (und das bestimmt nicht im Sinne der Erbauer). Ein wahres Highlight war sicherlich auch das Erlebnis endlich mal das Straßburger Münster zu sehen, und zwar aus 40 km Entfernung als kleinen Punkt am Horizont, aber dennoch so erwähnenswert, das es sich lohnte dem ganzen ein Schild zu errichten.

Bau- und NaturereignisDieses Holz spricht für sich selbst. Und da es ein „Bravo!“ verdient, weil es nur 2,5 Stunden braucht um zu wachsen, widme ich im dieses Foto seinerselbst.

NaturereignisEntlang des Rheins entdeckt man auch das eine oder andere leicht verkannte Naturereignis. So zum Beispiel diese Bäume, die es aus irgendeinem Grund geschafft haben, in etwa 20m Höhe einfach in der Mitte durchzubrechen und somit fortan als in den Himmel ragende Baumstümpfe ihr Dasein fristen. Was sie dazu gebracht hat bleibt zu Spekulieren. War es ein Unwetter, 7 Blitze „in a row“, ein reudiger Kapitän im Motorsägenwahn? Vorschläge und möglicherweise reale Erklärungen hierzu bitte in die Kommentarleiste.

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